Ein Rezept des 'Brotdoc' Björn Hollensteiner, aus seinem Buch "Heimatbrote"
Dieses Brot ist sicherlich sowas wie ein Klassiker der deutschen Esskultur, ein Roggenmischbrot 60:40, wie es bei den Deutschen am beliebtesten ist.
Die Schwierigkeit hier bestand bei mir darin, dass es am besten Vollgare haben sollte, wenn man es einschießt. Ich denke ich hätte noch ein klein bisschen länger warten können, dann wäre kein Riss entstanden. Vielleicht aber habe ich auch zu wenige Löcher gestippt? Ich habe dies im Eiltempo mit einer Stricknadel getan.
Glänzen sollte es auch noch, wofür man vor dem Backen die Mehlreste abstauben sollte. Tja, das hat bei mir eher weniger gut geklappt, weshalb es weniger optisch als durch den Geschmack glänzte. Wie der Name schon sagt, ein ganz gutes Hausrezept für einen typisch deuten Klassiker.
PS: Habe mir nun eine Stipprolle bestellt

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